Michael Hirschmann

Meine neueste Erfindung: Der mechanische Kugelschreiber ohne Mechanismus. Ein Artefakt aus der Zukunft

Professioneller Erfinder

Produktentwickler

Industriedesigner

Fertigungstechniker

Grafikdesigner

Autor

Ein Universalkreativer

Österreicher: 15.9.1962 in Wien geboren

Seit 1970 aktives Mitglied der Kirche Jesu Christi der heiligen der Letzten Tage

Seit 2005 Verheiratet mit Yunling aus China

Aggsbach Markt 123, 3641 Aggsbach Markt, Österreich

Telefon; 0043/2712 20289   Handy: 0043/664 73063659

www.technoart.at, www.shakepen.at, www.shayu.at

 

 

Ich möchte neue Ideen kreieren, die das Leben in unserer Welt einfacher, interessanter und

besser machen.

Ein kreativer Bastler war ich immer schon. Angefangen hat das in früher Kindheit, in der "Kuhstallwerkstatt" des elterlichen Hauses. Weil nicht alle Spielsachenträume erfüllt wurden, kam ich irgendwann auf die Idee mir diese, so gut es eben ging, selber zu schnitzen. Man muss nehmen was man hat. Ich tobte mich jedenfalls aus und hatte Glück, dass meine Mutter nicht mitbekam wie gefährlich scharf das Hobelmesser war, mit dem ich hantierte.

 

Der Beruf des Werkzeugmachers war interessant, aber mir wurde während der Lehre schon klar, dass das nicht die Endstation sein konnte. Ein Zeitungsartikel, Jahre später, brachte Erleuchtung: Industriedesign war es was ich machen wollte! Die Vorbereitungen für die Meisterprüfung zeigten aber, dass in mir mehr steckte. Im Zuge dieser entwickelte ich nämlich ein komplettes Schreibset und einen neuartigen Schüttelmechanismus für den Kugelschreiber. Der Erfinder und Produktentwickler war geboren.

 

War ich aufgeregt als Herr Müller, der Manager der Firma Trodat, bei mir zu Hause anrief und mich kennenlernen  wollte. Er hatte den Artikel im New Business vom Schüttelkugelschrieber gelesen und war der Meinung, dass er mich als Erfinder gebrauchen könne. Dass ich außer dem Meisterprüfungsprojekt noch keinerlei Erfahrung mit Produktentwicklung hatte spielte keine Rolle. Meine Fähigkeit neue Ideen zu generieren und diese auch umsetzen zu können war wichtig. Die Routine kam ohnehin sehr bald von selber. Jedenfalls entstand eine siebenjährige Kooperation aus der etwa 10 patentfähige Erfindungen hervorgingen.

 

Nach etlichen Jahren als Erfinder schien es mir an der Zeit etwas akademischen Feinschliff zu erhalten. Ich verinnerlichte, vier anstrengende Jahre lang, nicht nur die amerikanische praxisnahe Herangehensweise an Industriedesign, sondern lernte auch mich ordentlich in Wort und Schrift auszudrücken. Dass einige meiner Lehrer, vom Alter her, auch meine Schüler hätten sein können störte nicht.

 

Zurück in Österreich kümmerte ich mich um in erster Linie um die familieneigenen Miethäuser und probierte Ideen meines Vaters aus, die noch nie eine Chance hatten implementiert zu werden. Es funktionierte! Aber die Eigentümer Gemeinschaft wollte  notwendige Investitionen nicht tätigen um weitermachen zu können. Ein  Kaufinteressent erlöste uns bald mit einem verlockenden Angebot aus dem Dilemma.

 

Während ich die Häuser bewirtschaftete und diverse Designprojekte bearbeitete, entwickelte ich den mechanischen Kugelschreibers ohne Mechanismus, welchen  mein Kooperationspartner und ich offiziell 2015 zu vermarkten anfingen. Der shayu ist einmal etwas anderes und wäre die kreative Visitkarte wenn es darum geht in Erinnerung zu bleiben. Viele Interessenten sehen das auch so, bloß bis zur Kaufentscheidung ist es noch ein langer Weg. Hoffentlich braucht gut Ding, in diesem Fall, nicht zu lange.

Ich spiele mit meiner Frau Yunling Violine, betreibe ein moderates Bodybuilding in  unserer hauseigenen Sporthalle, engagiere mich in der Gemeinde und Kirche, sehe mir gerne Dokumentation an, baue Modellflugzeuge, interessiere mich für Politik, ...

 

Mir gefällt es zu Hause ganz gut, aber für Abenteuer bin ich immer zu haben auch wenn diese am anderen Ende vom Globus sind. Von Extremsportarten halte ich gar nichts.

 

 

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